Farhan

Farhan: the Lead, the Champ - Meramanis Coffee Roaster

Vom Home-Röster zum Mitgründer

Aufgewachsen in Cirebon, Indonesien, begann seine Reise in die Welt des Kaffees bereits früh — mit einer eigenen kleinen Röstmaschine während der Schulzeit.

Aus Neugier wurde schnell Leidenschaft.
Er vertiefte sich in Sensorik, Röstung und Zubereitung und entwickelte Schritt für Schritt ein tiefes Verständnis für Kaffee.

Fünf Jahre später wurde er Mitgründer von Meramanis.

Heute bewegt er sich zwischen Deutschland und Indonesien — stets auf der Suche nach außergewöhnlichen Kaffees und in enger Zusammenarbeit mit Farmern, um Qualität gemeinsam weiterzuentwickeln.

 

Expertise im Brewing

Auch wenn seine Wurzeln im Rösten liegen, ist es seine Stärke in der Zubereitung, die ihn besonders auszeichnet.

Mit einem präzisen Gespür für Details gelingt es ihm, das volle Potenzial jeder Bohne herauszuarbeiten.

Bereits bei seiner ersten Teilnahme an den German Brewers Cup 2022 erreichte er den 4. Platz.

Zudem ist er der einzige Q-Robusta Grader in Deutschland — ein Beleg für seine außergewöhnliche sensorische Expertise.

 

Der Weg nach vorn

Der vierte Platz war kein Ziel, sondern Antrieb.

Für die nächste Saison intensivierte er seine Vorbereitung, arbeitete eng mit erfahrenen Mentoren zusammen und sammelte zusätzliche Perspektiven als Juror bei Wettbewerben wie dem Bandung Brewers Cup und der MasJago Competition in Indonesien.

Mit klarem Fokus kehrte er zurück auf die Bühne der German Brewers Cup 2023.

 

Die Menschen dahinter

Hinter jeder Entwicklung stehen Menschen, die sie begleiten.

Auf seinem Weg wurde er von Mentoren wie John Christopher, Reza Agassi und Handaru Tesla unterstützt — mit wertvoller Erfahrung, Feedback und Vertrauen.

Darüber hinaus arbeitet er mit Röstern von Uberall Roastery (Indonesien) und Rozali Coffee (Deutschland) zusammen.

 

3. Platz — German Brewers Cup 2023

Nach fünf Monaten intensiver Vorbereitung war es soweit.

In der Pflichtaufgabe analysierten die Teilnehmer einen unbekannten Kaffee und entwickelten innerhalb von 35 Minuten ihre finale Brühstrategie.

Im anschließenden Finale — dem Open Service — präsentierten sie ihre eigenen Kaffees vor der Jury.

In einem knappen Ergebnis erreichte er den 3. Platz, nur um weniger als einen Punkt am Sieg vorbei.

Ein Ergebnis, das nicht nur Präzision zeigt, sondern auch den kontinuierlichen Anspruch, sich weiterzuentwickeln.